Buch "Die üble Nachrede" erscheint inshaAllah am 15.11.2013

Ich hat­te vor kur­zem erwähnt, dass das Buch "Die üble Nach­re­de – und ihre schlim­men Fol­gen für die mus­li­mi­sche Gesell­schaft" im Moschee-Ver­lag bald erhält­lich sein wird. Der Moschee-Ver­lag hat nun in sei­nem aktu­el­len News­let­ter das Erschei­nungs­da­tum spe­zi­fi­ziert: 15.11.2013 (ein Frei­tag).

Bestellt wer­den kann das Buch beim Moschee-Ver­lag für 5,95 EUR. Stö­rend ist auf die­ser Sei­te ist, dass man mit Punk­to Aktua­li­tät wie immer schläft und daher klein­ge­druckt den Satz "Die­ser Arti­kel wird vor­aus­sicht­lich ab dem Mon­tag, 11. Novem­ber 2013 wie­der vor­rä­tig sein." ste­hen hat. Im aktu­el­len News­let­ter, der ges­tern abend ver­sandt wur­de, spricht man hin­ge­gen vom 15.11.2013. Da der News­let­ter nun aktu­el­ler ist, wür­de ich per­sön­lich auch die Infos dar­in als aktu­el­le Neu­ig­kei­ten bzw. dem Erschei­nungs­da­tum jenes Buchs vor­an­zie­hen.

In der Regel bringt der Moschee-Ver­lag sei­ne ver­lags­ei­ge­nen Bücher immer in einem sei­ten­an­zahl-gemä­ßig gerin­gen Umfang her­aus. Des­halb den­ke ich, dass die Sei­ten­an­zahl des Buchs "Die üble Nach­re­de" ca. 70 Sei­ten sein wird, da der Ver­lag selbst kei­ne Anga­ben dar­über macht.

Mei­ne per­sön­li­che Erst­be­ur­tei­lung: Der Autor des Buchs heißt übri­gens Dr. Husein al-Away­sheh. Und der Name sagt mir nichts. Ver­mut­lich jemand aus der Neu­zeit. Ich per­sön­lich bevor­zu­ge die alten Gelehr­ten wie Ibn Qay­y­im, Ibn Tay­miy­ya, Ibn Kat­hir… die gan­zen klas­si­schen Gelehr­ten eben aus der Zeit, wo in Euro­pa noch das dunk­le Mit­tel­al­ter herrsch­te. Ob ich das Buch "Die üble Nach­re­de" kau­fen wer­de oder nicht, kann ich nicht mit Gewiss­heit sagen. Ver­mut­li­che eher nicht. Hät­te die­ses Buch der bekann­te Ibn Qay­y­im geschrie­ben, dann hät­te man in mir einen kauf­freu­di­gen Kun­den gefun­den, denn der Name Ibn Qay­y­im ist mit einer gewis­sen "isla­mi­schen und aner­kann­ten Qua­li­tät" ver­bun­den (wenn der Über­set­zer kei­ne mise­ra­ble Über­set­zung dahin­legt).

Und fin­de ich, dass das Cover zu die­sem Buch nicht gut passt. Die Dar­stel­lung des Covers wirkt so, als wür­den irgend­wel­che Zom­bies und Unto­te aus den Grä­bern stei­gen. Sprich: Solch ein Cover könn­te man neh­men, wenn man über die Bestra­fung im Grab etc. schrei­ben wür­de, aber nicht für ein Buch, dass sich mit der üble Nach­re­de befasst.

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