YouTube & Videothek

Zwei neue Din­ge habe ich in mei­nen Blog ver­baut: einen You­Tube-Kanal und die dazu­ge­hö­ri­ge Video­thek.

Seit eini­gen Tagen habe ich begon­nen, einen You­Tube-Kanal zu erstel­len und zu pfle­gen: Isla­mi­sche Bücher auf deutsch. Das Gan­ze wur­de nötig, weil eini­ge Inter­es­sier­te mich frag­ten, ob ich doch mal hier & da von den vor­ge­stell­ten Büchern diver­se Sei­ten zei­gen könn­te, damit man sich ein bes­se­res Bild macht, wie das Buch auf­ge­baut ist. Das wür­de ich zwar auch gern machen, jedoch hät­te es von man­chen Ver­la­gen durch­aus mäch­ti­gen Ärger bekom­men, wenn man eini­ge Sei­ten wahl­los abfo­to­gra­fiert und die­se online stellt.

Dann kam über Nacht die spon­ta­ne Idee, mit einem Video wür­de eine Buch­vor­stel­lung alter­na­tiv bes­ser ver­lau­fen. Der inter­es­sier­te Leser wür­de dann einen Live-Ein­blick auf das Buch haben, des­sen Auf­ma­chung und dem Inhalts­ver­zeich­nis. So lie­ße sich alle wich­ti­gen Vor­tei­le auf ein­mal abde­cken. Die Idee war gebo­ren und mitt­ler­wei­le tum­meln sich schon gut 30 Vide­os in dem You­Tube-Kanal Isla­mi­sche Bücher auf deutsch.

Wenn ich den Gedan­ken der Buch­vor­stel­lung via Blog+YouTube wei­ter­spin­ne, dann mer­ke ich schnell, dass die­se Art schnell sich zu einem Vlog ent­wi­ckeln könn­te; Blog­ging mit Vide­os. Das wäre natür­lich ein inter­es­san­ter Ansatz­punkt für einen mög­li­che Wei­ter­ent­wick­lung die­ses Blogs. Aller­dings will ich es nicht aus­ufern las­sen. Zen­tral wer­den ich Bei­trä­ge zu Lese­re­zen­sio­nen, News und ande­ren Din­gen wie per­sön­li­che Erfah­rung, Mei­nung etc. ange­bo­ten. Tex­tu­ell kann man sich in eini­gen Ange­le­gen­hei­ten bes­ser aus­drü­cken als mit einer Video­bot­schaft. Die Buch­vor­stel­lung via You­Tube ist ein gutes Neben­pro­dukt mei­nen Gesamt­pro­jekts hier. Und so soll es auch so blei­ben, ins­haAl­lah.

Die Vide­os selbst haben natür­lich einen Anfän­ger­cha­rak­ter. Also erwar­tet bit­te kei­ne super­tol­len, bun­ten Vide­os! Ich wer­de ich mei­ne Video eher schlicht und sim­pel hal­ten. Das Gesag­te ist wich­ti­ger als das schnö­kel­haf­te Drum­her­um. Und es fin­den sich auch an eini­gen Stel­len im Video durch­aus eini­ge Ver­spre­cher wie­der und man ver­has­pelt sich beim Spre­chen und man bleibt mit einem Ähm…Ähm…Ähm… sekun­den­lang ste­hen, weil man plötz­lich die pas­sen­den Wor­te sucht. Das passt in mei­nen Vide­os nun mal. Man ent­wi­ckelt sich wei­ter und ich mich auch.

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