Buch "Die Vorzüglichkeit des Wissens der Früheren über das der Späteren" veröffentlicht

Ich hat­te euch vor eini­gen Mona­ten geschrie­ben, dass der Gra­na­da-Ver­lag eini­ge Bücher auf der “Abschuss­lis­te für Ver­öf­fent­li­chun­gen” hat, so z. B. auch das Buch “Die Vor­züg­lich­keit des Wis­sens der Frü­he­ren über das der Spä­te­ren”. Und genau die­ses Buch wur­de nun in die­sen Tag ver­öf­fent­licht.

Die ägyp­ti­sche Gra­fik­de­si­gner Manal Kha­li­fa hat in der Ver­gan­gen­heit eini­ge Ent­wür­fe von Buch­co­vers für den Gra­na­da-Ver­lag gemacht, die online zur Ansicht sind. Dar­un­ter sind sich Ent­wür­fe zu den klas­si­schen Buch­wer­ken wie “Die Rei­se zu Allah”, “Der Schlüs­sel zum Para­dies” oder “Die Vor­züg­lich­keit des Wis­sens der Frü­he­ren über das der Spä­te­ren”. Jenes letzt­ge­nann­te Buch­werk – also “Die Vor­züg­lich­keit des Wis­sens der Frü­he­ren über das der Spä­te­ren” – wur­de nun jüngst vom Gra­na­da-Buch ver­öf­fent­licht.

Das ers­te, was dem Ken­ner der Sze­ne des isla­mi­schen Buch­markts ins Auge springt, ist wahr­schein­lich, dass das Cover des Buchs sich nicht dem Ent­wurf von Manal Kha­li­fa ent­spricht, son­dern einen gänz­lich neu­en Ent­wurf dar­stellt. Was hier­für wohl die Grün­de sein mögen…

Zurück dem Buch: Der deut­sche lan­ge Buch­ti­tel ist im ara­bi­schen Ori­gi­nal um eini­ges kür­zer – er lau­tet “Fadl Ilmu-salaf ‘ala-l-khal­af”. Das Buch hat 128 Sei­ten und wur­de ursprüng­lich vom Iman Ibn Rajab al-Han­ba­li ver­fasst. Das Buch kos­tet 9,50 EUR und kann aktu­ell bei Cor­do­ba-Buch erwor­ben wer­den, bevor es in weni­gen Wochen auch die rest­li­chen, nament­lich bekann­ten Online-Shop erreicht. Übri­gens hat das Buch ein For­mat von 15x21 cm. Die ISBN die­ses Buchs lau­tet 978–3-944‑0621-9–8.

Ich bin echt gespannt, was mir in die­sem Buch erwar­ten wird und was das The­ma die­ses Buch über­haupt ist. Der Autor Iman Ibn Rajab al-Han­ba­li ist ein Garant, dass das The­ma des Buchs kein rei­ner Bock­mist eher. Eher stirn­run­zeln­der sehe ich auf die deut­scher Über­set­zung. Ich hof­fe, dass die deut­sche Über­set­zung gut gelun­gen ist und es kei­ne Feh­ler in der Ortho­gra­fie und in der Gram­ma­tik gibt. Denn das ist näm­lich das größ­te Sor­gen­kind des Gra­na­da-Ver­lags.

Wie dem aus sei, ich habe mich mal die­ses neue Buch in der Ver­bin­dung mit der Neuauflage/Zweitauflage des Buchs “Wie kann man im 21. Jahr­hun­dert wie die Saha­ber sein?” bestellt. Und ich wer­de ins­haAl­lah in weni­gen Tagen wis­sen, wie genau das Buch ist und auch dar­über infor­mie­ren.

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