Buch "Die Saat einer rechtschaffenen Muslima" (Vorderansicht)

Buch "Die Saat einer rechtschaffenen Muslima" durchgelesen

Ich habe mir ges­tern in gro­ben Zügen das Buch "Die Saat einer recht­schaf­fe­nen Mus­li­ma" aus dem Ilm-Ver­lag gele­sen und stel­le mit die­sem Bei­trag nun mei­ne Lese­re­zen­si­on zu die­sem Buch vor.

Als das Buch über "die Saat einer recht­schaf­fe­nen Mus­li­ma" im Ilm-Ver­lag erschien, wirk­te das Buch auf eine erwe­cken­de Wei­se zu mir. Der Begleit­text sag­te aus, dass in die­sem Buch Dut­zen­de "Samen" vor­ge­stellt wer­den, wie eine Mus­li­ma ihre Akti­vi­tä­ten und Hand­lun­gen gewis­ser­ma­ßen eine isla­mi­sche Note geben kann, so dass die­se Akti­vi­tä­ten und Hand­lun­gen das Wohl­ge­fal­len von Allāh سبحانه وتعالى zu erlan­gen. Die "Samen", die in die­sem Buch ver­mit­telt wer­den, sind als Rat­schlag, Nasi­ha oder Tipp zu ver­ste­hen.

Vor­weg will ich auch sagen, dass ich von die­sem Buch einen Rat­ge­ber bei isla­mi­schen Ange­le­gen­hei­ten für die Mus­limât in sach­li­cher Text­form erwar­te­te. Dies traf zwar wei­test­ge­hend zu. Jedoch ver­miss­te ich die sach­li­che Text­form, die nach mei­ner Mei­nung für das Lesen und Auf­neh­men der dar­in ent­hal­te­nen Infor­ma­tio­nen für mich von gro­ßem Vor­teil wäre. Es wur­de statt­des­sen die Rat­schlä­ge in Geschich­ten gepackt. Auch das wäre an für sich kein Pro­blem, da die isla­mi­sche Weis­hei­ten in Geschich­ten des­sen Inten­si­on erhöht wer­den kann. Was jedoch aus mei­ner Sicht­wei­se Pro­ble­me berei­tet, war die nicht kon­sis­ten­te Erzähl­wei­se gewe­sen, die sich vari­ier­te. Aber dazu gleich mehr…

Das Buch ist – wie es der Buch­ti­tel schon ein­lei­tet – an die isla­mi­sche Mus­li­ma gerich­tet. Ich habe mir jeden­falls die klei­ne Frei­heit genom­men, in das Buch geblickt und es gele­sen.

Vol­ler Freu­den mei­ner Erwar­tun­gen las ich das Ver­lags­vor­wort. Das Ver­lags­vor­wort umfasst eine hal­be Sei­te. Die Wor­te im Ver­lags­vor­wort ist mehr­heit­lich gut und tref­fend gewählt. Die­ses Ver­lags­vor­wort ist kei­nes von der schlei­men­den Sor­te im Sti­le von: "Wir freu­en uns im Namen unse­res Ver­lags die­ses beschei­de­ne Buch des hoch­ver­ehr­ten Schaikhs Fulan ibn Fulan prä­sen­tie­ren zu kön­nen. […]" Es spart eher an Wör­ter und lässt die Wür­ze in der Kür­ze wir­ken. Die Meta­pher der "Samen", die als rat­ge­ben­de Bei­spie­le für die Mus­limât zu ver­ste­hen sind, kom­men in vol­ler Wir­kung zu Gän­ze. Der Leser bzw. die Lese­rin weiß sofort zuver­ste­hen, was mit "Samen" gemeint ist. Dies ver­hält sich ähn­lich zur deut­schen Rede­wen­dung: "Jeder ern­tet das, was er sät."

Man­che sagen mir nach, dass ich in klei­nen Din­gen sehr peni­bel bin. Ich las­se dies mal so im Raum ste­hen, bestrei­te es nicht, befür­wor­te es aber auch nicht. Eine klei­ne Sache, die mich jedoch stört ist, die Anga­be der Anzahl der "Samen", die im Buch vor­ge­stellt wer­den. Wäh­rend das Vor­wort des Autors von 167 "Samen" spricht, wird im Ver­lags­vor­wort von "ca. 200 Samen" gespro­chen. Anders aus­ge­drückt: Im Ver­lags­vor­wort hat man die Anzahl der "Samen" sehr doll auf­ge­run­det. Ein Fünk­chen Über­trieb steckt da drin. Mei­nes Erach­tens wäre es bes­ser, wenn man hier Phra­sen wie "mehr als 150 Samen", "über 160 Samen" oder "ca. 170 Samen" geschrie­ben hät­te. Das wür­de die Sache viel tref­fen­der und genau­er beschrei­ben und nicht all­zu wahr­heits­ver­zer­rend wir­ken.

Kom­men wir nun zum eigent­li­chen Inhalt: den "Samen". Ursprüng­lich hat­te ich in die­sem Buch sach­li­chen Text erwar­tet. Jedoch gab es einen erzäh­len­den Text in Form von klei­nen Geschich­ten oder Ähn­li­chem. Gewiss hat dies eben­falls sei­nen Anreiz, den ich zutref­fen erhoff­te.

Zuerst ist es in die­sem Buch ver­wir­rend, dass eini­ge Absät­ze mit einem Vier­tel­ge­viert­strich (umgangs­sprach­lich: Bin­de­strich) begin­nen und eini­ge Absät­ze wie­der­um nicht. Ich dach­te zunächst an schus­se­li­ge Feh­ler, die man beim Lek­to­rie­ren gemacht hät­te. Jedoch zogen sich die "Stri­ch­an­fän­ge" über das kom­plet­te Buch hin­weg. Dann ver­such­te ich die­se Ansät­ze, die mit einem Vier­tel­ge­viert­strich, als Auf­zäh­lun­gen zu deu­ten. Hier wie­der­um ver­miss­te aber die klas­si­sche Ein­rü­ckun­gen des Tex­tes, der eigent­lich eine Auf­zäh­lung optisch kenn­zeich­nen soll. Der Text im Buch aber aber nor­ma­ler Fließ­text ein­ge­rückt und unter­schied sich nicht beson­ders von einer erkenn­ba­ren Auf­zäh­lung.

Es ver­wun­dert mich ein wenig, war­um man kom­plet­te Text­ab­sät­ze dau­ernd als Auf­zäh­lun­gen dekla­rie­ren möch­te. Es wider­spricht zwar nicht der deut­schen Gram­ma­tik, dass Absät­ze als Auf­zäh­lun­gen wie­der­ge­ge­ben wer­den kön­nen. Aller­dings wider­spricht das Buch die­sem bekann­ten Sche­ma. Ich ver­su­che zwar wei­ter­hin, die Absät­ze, die mit einem Vier­tel­ge­viert­strich begin­nen, als Auf­zäh­lun­gen zu ver­ste­hen, auch wenn in die­sem Buch den kom­plett fal­schen Anschein hat.

Sehr stö­rend und anschei­nend nach kei­ner Regel wech­selt sich die Erzähl­form in die­sem Buch sehr oft. Nicht nur von Kapi­tel zu Kapi­tel wird eine neue Erzähl­form ver­an­schlagt, son­dern inner­halb eines Kapi­tels wird nach Belie­ben zwi­schen ver­schie­de­nen Erzähl­for­men ohne mir erkenn­ba­ren Grund hin- und her­ge­sprun­gen. Es sind dabei die Erzähl­for­men drit­ter Per­son bestimmt und unbe­stimmt im Prä­te­ri­tum, drit­ter Per­son bestimmt im Prä­sens und ers­ter Per­son im Prä­te­ri­um (die bekann­te Ich-Form).

Auch wird man beim Lesen qua­si in den ein­zel­nen Geschich­ten hin­ein­ge­sto­ßen. Dabei ver­miss­te man ein­lei­ten­de Wor­te über die han­deln­de Per­son oder der Per­son selbst. In Gro­ßen und Gan­zen ließ sich die­ser Stil mit dem will­kür­li­chen Sprün­gen der Erzähl­for­men recht schlecht ver­ständ­lich lesen. Ich per­sön­lich hat­te mei­ne gro­ßen Pro­ble­me gehabt. Das ver­hin­der­te mich auch, dass ich mich beim Lesen aktiv in die Lage der Geschich­te der han­deln­den Per­son bzw. der Hand­lung selbst hin­ein­zu­ver­set­zen. Wenn der Text all­ge­mein schlecht les­bar ist, dann führt dies auch zu gewis­sen Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen beim Lesen und Ver­ste­hen in eini­gen Absät­zen. So wird auch der Lese­ge­nuss (d. h., die Freu­de, ein bestimm­tes Buch zu lesen) getrübt. All das fand ich lei­der beim Lesen die­ses Buchs vor. So war das Lesen des Buchs trau­ri­ger­wei­se mehr eine Qual, statt eine Freu­de.

Die "Samen", in die­sem Buch der wich­tigs­te Bestand­teil han­deln, han­deln von ver­schie­de­nen got­tes­dienst­li­chen Hand­lun­gen und Vor­zü­gen im isla­mi­schen Sin­ne, die zu erstre­ben sind. Die "Samen" zie­len beson­ders auch auf all­täg­li­che Hand­lun­gen und Gege­ben­hei­ten, die man im isla­mi­schen Sin­ne umset­zen und mit einer rei­nen Absicht aus­füh­ren kann. Wür­de mir das ver­ständ­li­che Lesen des Buchs nicht schwer fal­len, so lie­ßen sich die Essen­zen der "Samen" bes­ser erken­nen. Gele­gent­lich hat­te ich mich sogar gefragt, wel­che Erkennt­nis sich in den ein­zel­nen Absät­zen eines Buchs ver­ber­gen soll.

Der Leser sind in die­sem Buch aber schnell erken­nen, dass die Gescheh­nis­se der ein­zel­nen Geschich­ten weit ab von der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on han­deln und sich weit­ge­hend nur den ara­bi­schen und isla­misch-ori­en­tier­ten Raum ansie­deln. Das kann von Paki­stan im Osten bis hin nach Marok­ko im Wes­ten und bis nach Sudan im Süden han­deln. Genaue­re Orte, Zei­ten und Personen(namen) wer­den in die­sem Buch nie defi­niert. Es wer­de die ein­zel­nen Hand­lungs­trä­ger (sowie Zeit und Ort) in anony­mi­sier­ter Form dar­ge­stellt. Man erfährt zwar unter Umstän­den ein paar Ein­zel­hei­ten aus dem Leben der han­deln­den Per­son wie Beruf, Cha­rak­ter oder Schick­sals­schlä­ge; mehr ist es in der Regel jedoch nie.

Da der Ort und die Zeit der Hand­lung ver­schlei­ert wird, bekommt dann den Ein­druck, dass die­se Geschich­ten in einer Ver­gan­gen­heit vor meh­re­ren Jahr­zehn­ten gespielt haben könn­te. Man­che Situa­tio­nen, die in den Geschich­ten dar­ge­stellt wer­den, kann man sehr schlecht in eine heu­ti­ge, west­li­che Zivi­li­sa­ti­on wider­spie­geln. Das liegt schlicht dar­an, dass die Gescheh­nis­se in einer ara­bisch, isla­misch ori­en­tier­ten Welt han­deln. Zwar kann man die lehr­rei­chen Nut­zen unter Umstän­den in jede Zeit über­tra­gen, die eigent­li­che Geschich­te geht jedoch ver­lo­ren.

Im Buch gibt es aber eini­ge, weni­ge Kapi­tel, deren Kapi­tel­ti­tel eigent­lich nichts mit dem Inhalt des Kapi­tels zu tun haben. Ein Para­de­bei­spiel ist das Kapi­tel "Die Saat isla­mi­scher Bücher", wel­che man in der 1. Auf­la­ge die­ses Buchs zwi­schen den Sei­ten 52–54 wie­der­fin­det. Das Kapi­tel besteht aus ins­ge­samt 6 Absät­zen. Die­se Absät­ze han­deln von Unkennt­lich­ma­chen von Bil­der beseel­ter Lebe­we­sen, das Sich-Zurück­zie­hen vom All­tag für die isla­mi­sche ʿIbādah oder die Kon­ti­nui­tät klei­ner Taten. Ledig­lich der letz­te Absatz die­ses Kapi­tels han­delt von dem Kauf und dem Selbst­druck isla­mi­scher Bücher für den pri­va­ten Haus­halt und dem Vor­zug, die­se isla­mi­schen Bücher an Ver­wand­te und Bekann­te aus­zu­lei­hen.

Zum Abschluss kann ich sagen, dass mir die­ses Buch kei­nen gro­ßen gewinn­brin­gen­den Nut­zen für mich brach­te. Zum größ­ten Teil liegt es sich an dem Schreib­stil, den meh­re­ren schnell abwech­seln­den Erzähl­for­men und den unkon­ven­tio­nell aus­ge­zeich­ne­ten Auf­zäh­lun­gen, die für mich das Lesen ein­fach schwer­fäl­li­ger gemacht haben.

Man mag zwar auch argu­men­tie­ren, dass die­ses Buch in ers­ter Linie für die isla­mi­sche Frau geschrie­ben wur­de und auf die­ses Geschlechts­we­sen abge­stimmt ist. Das mag stim­men, ist jedoch kein aus­schla­gen­des Argu­ment für das Nut­zen der Vor­zü­ge. Denn die Vor­zü­ge kön­nen nicht nur für eine Mus­li­ma bestimmt sind, son­dern ein Mus­lim kann aus die­sen Vor­zü­gen eben­falls sei­nen Nut­zen gewin­nen; außer wenn es sich um rei­ne The­men für das weib­li­che Geschlecht han­deln. Der mir ent­ge­gen­wir­ken­de schlech­te Lese­stil macht das Nut­zen des Vor­zü­ge schwer erträg­lich.

Das war mei­ne Rezen­si­on zu die­sem Buch. Die­se Rezen­si­on ist nicht ulti­ma­tiv. Zwar habe ich ver­sucht, objek­tiv zu urtei­len, jedoch gelingt dies bei Buch­re­zen­sio­nen über­wie­gend mehr oder weni­ger. Es wird immer eine per­sön­li­che Note in die­ser Bewer­tung mit ein­flie­ßen. Ande­re Leser wer­den unter Umstän­den zu ande­ren Urtei­len kom­men. Ich bin ein Mann, das Buch ist in ers­ter Lini­en für eine Frau bestimmt. Daher ist es denk­bar, dass so man­che Mus­li­ma die geschrie­be­nen Wor­te im Buch anders (und sogar bes­ser) ver­ste­hen könn­te, als ich es tat.

Ich wür­de mich daher sehr über eure Ein­schät­zun­gen und Leseer­fah­run­gen zu die­sem Buch freu­en, wenn ihr die­se im Kom­men­tar­be­reich die­ses Bei­trags mit­tei­len könn­tet.

Das Buch "Die Saat einer recht­schaf­fe­nen Mus­li­ma" wur­de vom Autor Abdul­ma­lik al-Qasim geschrie­ben und von Ummu Muham­med über­setzt. Das Lek­to­rat über­nahm Muham­med Kha­mis, was jedoch an eini­gen Stel­len im Buch als ein schlecht durch­ge­führ­tes Lek­to­rat bezeich­ne. Ver­öf­fent­licht wur­de das Buch im Ilm-Ver­lag als Soft­co­ver unter der ISBN 978–3-9445370–2-3 zu einem Preis von 8,90 EUR. Das Buch kann in jedem bekann­ten Online-Shop wie Al-Madi­na-Buch, Basa­ri, Cor­do­ba-Buch, Dar­u­li­lm, Isla­mi­sche Buch­hand­lung oder Moschee-Ver­lag käuf­lich erwor­ben wer­den.

5 Gedanken zu „Buch "Die Saat einer rechtschaffenen Muslima" durchgelesen


  • Dann wer­de ich beim Kauf wirk­lich vor­sich­tig sein, dass ich mir eben­je­nes Buch nicht in den Korb lege…:-) Ich kau­fe mir ehr­lich gesagt gar kei­ne Bücher, die in die­ser Rich­tung zu lesen sind, da lege ich mir lie­ber ein paar Vor­trags­rei­hen zu in Sachen "Akhlaq". Du hast schon Recht, man kann natür­lich von kei­ner Rezen­si­on ver­lan­gen, dass sie rein objek­tiv zu ver­ste­hen ist, aber nach ein paar Richt­li­ni­en kann man Aus­schau hal­ten und das hast du hier gemacht. Lite­ra­tur bzw. das von Men­schen geschrie­be­ne bzw. ver­fass­te Wort kann man eh nie als voll­stän­dig und ein­ein­deu­tig betrach­ten. Und war­um soll ein Mann nicht auch Bücher als hilf­reich erach­ten, die für Frau­en geschrie­ben wor­den sind?

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    • Dan­ke für dei­nen Kom­men­tar. Also eine defi­ni­ti­ve War­nung soll mei­ne Rezen­si­on von dem Buch natür­lich nicht sein. Dafür den­ke ich, dass das Buch eben doch nutz­voll sein kann, auch wenn es auch mei­ner Sicht lei­der nicht zuge­sagt hat. Ich wür­de mich auch mal freu­en, was jemand eine posi­ti­ve­re Rezen­si­on schrei­ben wür­de. Dazu sind ja die Bücher auch gene­rell da: Dass man sie liest, einen guten Nut­zen dar­aus zieht und ggf. sich mit dem Inhalt des Buchs inten­siv aus­ein­an­der­setzt.

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      • Das ist auch das Gute an Lite­ra­tur: jeder steckt sei­ne eige­nen Prio­ri­tä­ten und jedem gefällt etwas ande­res.

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  • As sala­mu alei­kum,
    Dan­ke für die Rezen­si­on! Das Cover ist wirk­lich sehr anspre­chend gestal­tet, es ist wohl eines der schöns­ten isla­mi­schen Bücher vom Aus­se­hen her. Mich spricht es jeden­falls total an. Da hat der Cover-Desi­gner wirk­lich gute Arbeit geleis­tet. Aber wich­tig ist ja auch was drin steht. Und da war ich bis­her etwas skep­tisch- wohl zu Recht.
    Ich fin­de es scha­de, wenn in Büchern Absät­ze, Schrift­bild oder Erzähl­for­men durch­ein­an­der raten- eigent­lich müss­te das doch leicht auf­fal­len. Es ist wirk­lich Scha­de wenn dadurch ein schlech­ter Ein­druck ent­steht.
    Aber irgend­wie bin ich trotz­dem neu­gie­rig, das Kon­zept von die­sem Buch, an sich fin­de ich nicht schlecht.

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    • Wa alay­kum salam.

      Dan­ke für dei­nen Kom­men­tar.

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