Fiqh Band 3 – Zakah

Titel:Fiqh Band 3 – Zakah
Aut­hor:Muham­med Al-Muchtar Al-Schin­qi­ti
Ver­lag:Dar­ul­kit­ab Ver­lags­haus
Auf­la­ge:1. Auf­la­ge
Erschei­nungs­da­tum:August 2011
ISBN-10(13):978–3-9811068–6-2
Preis:13,95 EUR
Sei­ten­an­zahl:164
Buch­ge­wicht:295 g
Cover­ge­stal­tung:Hard­co­ver matt; 13,8 x 22 x 1,8 cm
Verlagsbild(er):
Benutzerbild(er):kei­ne
Sons­ti­ge Buch­da­ten:Titel: Fiqh
Unter­ti­tel: Band 3 – Zakah
Autor: Neil ibn Rad­han
Isla­mi­sches Lek­to­rat: Scheich Ebu Enes
Umschlags­ge­stal­tung: stilus-design.de
Gesamt­her­stel­lung: CPI- Clau­sen & Bos­se, Leck
Klap­pen­text:Die Zakāh zu ent­rich­ten, ist ein Segen für das Ver­mö­gen. Nicht die Men­ge des Gel­des ist ent­schei­dend, son­dern der Segen, den Aḷḷāh die­sem ver­leiht. So manch Rei­cher hat viel Geld, das ihm aber gegen wider­spens­ti­ge Kin­der oder Krank­hei­ten und Unheil nichts nützt. Und so manch Armer hat zwar wenig Geld, doch führt er ein glück­li­ches und zufrie­de­nes Leben, weil er von sei­ner Fami­lie geliebt und respek­tiert wird und sei­ne Fami­lie gesund ist.

Arme und Rei­che gibt es und wird es wei­ter­hin geben, denn Aḷḷāh hat im Dies­seits die einen über die ande­ren gestellt. Doch wenn die Rei­chen ihre Almo­sen abge­ben, gibt es für die Armen kei­nen Grund, etwas gegen die Rei­chen zu emp­fin­den. Viel­mehr wer­den sie für die Rei­chen beten.

Durch die Ent­rich­tung der Zakāh fin­den unter den Mus­li­men kei­ne Dieb­stäh­le statt, die aus Armut ent­sprin­gen, wozu man­che sich des­halb sonst gezwun­gen sehen.

Die isla­mi­sche Gesetz­ge­bung (Scha­ria) geht einen Mit­tel­weg zwi­schen dem Kapi­ta­lis­mus, bei dem das Kapi­tal fast ange­be­tet wird und der Arme unge­recht behan­delt wird, und dem Kom­mu­nis­mus, der dem Kapi­tal kei­nen Wert zuge­steht und die Rei­chen unge­recht behan­delt.

Aḷḷāh selbst hat den Armen und Bedürf­ti­gen einen Anteil des Besit­zes der Rei­chen bestimmt, denn schließ­lich ist Er Der­je­ni­ge, Dem alles gehört.

So ist es. Und hät­te Aḷḷāh gewollt, dass wir unser gesam­tes Ver­mö­gen abge­ben, so müss­ten wir es tun.

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